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Taiji steht für Spiritualität, Meditation,
Kampfkunst und Stressabbau. Die gesundheitlichen Wirkungen des "inneren Boxens"
sind in vielen Studien nachgewiesen. Viele Effekte betreffen chronische und
psychosomatische Erkrankungen. Daher befürworten immer mehr Mediziner,
Physiotherapeuten, Psychotherapeuten, Sportwissenschaftler, Heilpraktiker und
Krankengymnasten diese Meditation in Bewegung.
Fachbereich/ Institut für Lehrer-Ausbildung > Tai Chi Studies:
Tai Chi Ausbildung, Taijiquan Ausbildung Qigong Ausbildung
Dr. Langhoff über Tai Chi, Wuwei, Leere, Philosophie,
Kultur, Künste:
Tai Chi Philosophie
Qigong-Training
Asiatische Traditionen - Die Hintergründe
fernöstlicher Künste Befasst man sich mit östlichen Künsten und ihrer Tradition,
so wird man das "typisch asiatische", d. h. die fernöstliche Mentalität,
Philosophie, Gesundheit, Kultur und Geschichte stets miteinbeziehen. Asiatische
Übesysteme wie Tai Chi Chuan und Qigong haben ebenso vielfältige wie
faszinierende Hintergründe. Sie lassen sich erst durch das disziplinierte und
korrekte Pflegen der jeweiligen Kunst ausloten, indem Körper und Geist eine
Einheit bilden. Dabei geht es darum, nicht allein durch Denken, sondern durch
langfristiges, regelmäßiges Üben und Ausüben ein tieferliegendes Begreifen zu
erlangen. Zugrunde liegt die östliche Perspektive der asiatischen Philosophie
des Yin und Yang mit ihren paradoxen und umfassenden Weisheiten. Heutzutage sind
für die meisten Menschen die bloßen positiven Auswirkungen auf die Gesundheit
ausschlaggebend. Die Techniken beruhen jedoch auch bei nur gesundheitlicher
Ausrichtung auf der fernöstlichen Meditation, die Wege zu einem grundlegenderen
"eigentlichen Leben" anbietet. Mit asiatischen Künsten kann auch der westliche
Mensch einen lebenslangen Kampfkunst-Weg des Wushu (Martial Arts) der inneren
Reife betreten, indem er mit stets wachem Geist danach strebt, sich
weiterzuentwickeln, indem er sich selbst besiegt, um ein guter und zufriedener
Mensch zu werden.
Tai Chi (Taiji, Taijiquan)
und Qigong
Asiatische Bewegungskünste wie Tai Chi
(Taiji, Taijiquan) und Qigong sind in China Volkssport. Im Osten ist der Mensch
eher geneigt, täglich etwas für seine Gesundheit und sein Wohlbefinden zu tun.
Auch ist der Stellenwert ganzheitlicher Gesundheit durchweg höher - es gibt ein
gesteigertes Gefühl für ganzheitliche Zusammenhänge im Sinne der
Yin-Yang-Philosophie. Diese Sportarten haben umfassende Wirkungen auf das
menschliche Wohlbefinden, Zufriedenheit und Lebensqualität. Sie tragen
wesentlich dazu bei, Risikofaktoren zu vermindern und damit Krankheiten
vorzubeugen. Sie unterstützen die Prävention, Behandlung und Rehabilitation,
insbesondere bei Erkrankungen von Herz-Kreislauf, des Stoffwechsels und des
Bewegungsapparats. Aktive Menschen fühlen sich besser und weniger gestresst,
sind zufriedener, gesundheitsbewusster und berichten über eine höhere
Lebensqualität.
Tai Chi (Taiji, Taijiquan)
und Qigong haben in den letzten Jahren weltweite Beachtung erlangt. Diese
meditativen Künste beruhen auf dem Taoismus und der Traditionellen Chinesischen
Medizin. Unter Einbeziehung der Yin-Yang-Philosophie kann man sie außer zur
Heilkunde auch als Lebensschule oder "Innere Kampfkunst" positiv nutzen.
Mit ganzheitlicher Naturheilkunde kann
man sich somit physisch und psychisch bestens trainieren und hat eine gute
Chance, gesund zu bleiben
- und dies ohne teure Apparaturen und ohne Nebenwirkungen.
Übrigens üben viele Menschen mit den Lehrvideos und DVDs
des Dachverbandes (Taijiquan-DVDs
und
Qigong-DVDs).
Östliche Künste aus dem Bereich Gesundheit
und Innere Kampfkunst sind z. B. Qigong und Tai Chi/ Taijiquan. Beide haben ihre
Grundlage in der Atmung. Atem wird in Asien viel weiter gefasst als bei uns - es
geht auch um Energie, um Lebenskraft und Inneren Atem, den man gedanklich auf
den Meridianen leiten kann. Dieser Erfahrung der Traditionellen Chinesischen
Medizin bedienen sich auch immer mehr Menschen in Deutschland.
Ein neuer Arbeitskreis plant Unterricht für
Tai Chi in Saarbrücken mit Dr. Langhoff: Der bekannte Lehrer informiert
demnächst unter Tai Chi Saarbrücken
über Einzelheiten der Seminare, für die man Zertifikate des Dachverbandes
erhält. Diese werden bei vorhandener Primärqualifikation auch von Krankenkassen
anerkannt.
Tai-Chi-Stile: Chen, Hao, Sun, Wu und Yang
Tai Chi wurde in der Vergangenheit in China relativ
isoliert innerhalb einiger Familien als Geheimnis gehütet. Daher haben sich
unterschiedliche Stile, Ausprägungen und Varianten entwickelt. Als die fünf
Hauptstile gelten: Chen-Stil, Hao-Stil, Sun-Stil, Wu-Stil und der Yang-Stil.
Allen werden positive
Auswirkungen auf die
Gesundheit
zugeschrieben.
Es gibt mehrere Stile/ Varianten/ Formen im Tai Chi. Dies
ist z. T. in der
Tai-Chi-Geschichte begründet.
- Chen-Stil-Tai-Chi-Chuan (陳氏)
- Hao-Stil-Tai-Chi-Chuan (武家)
- Sun-Stil-Tai-Chi-Chuan (孫家)
- Wu-Stil-Tai-Chi-Chuan (吳家)
- Wudang-Stil-Tai-Chi-Chuan (武當)
- Yang-Stil-Tai-Chi (楊家).
Außerdem gibt es noch viele moderne Formen wie z. B. die
Peking-Form
Tai Chi, Taiji, Taiji-Quan (太極
T'ai Chi Ch'uan
Tai Chi ist ein ganzheitliches chinesisches
Bewegungssystem mit besonders langsamen, konzentrierten Bewegungen. Die
taoistische Bewegungsmeditation
Taiji stärkt den Energie-Fluss des Qi,
wirkt zugleich körperlich und mental. Tai Chi fördert Heilung, Entspannung,
Körperwahrnehmung (Propriozeption) und trägt zu einem gesünderen Lebensstil bei.
Taiji ist zudem eine Methode der Gesundheitsförderung, die in Theorie und Praxis
auf den Prinzipien der Traditionellen Chinesischen Medizin basiert. Daher wurden
in vielen Schulen fortgeschritteneren Schülern auch therapeutische Themen der
TCM vermittelt.
Die alten Taoisten waren berühmt wegen ihrer Studien zu Gesundheit und
Langlebigkeit. Die sanften Taiji-Bewegungen übertragen die Essenz dieser
Traditionen in die moderne Welt. Die positiven gesundheitlichen Auswirkungen des
Taiji gangbaren Weg zu mehr Gesundheit, Ruhe und Wohlbefinden. Eine wichtige
Auswirkung dieser "Asia-Heilkunde" ist die Stärkung der Selbstheilungskräfte.
Studien zur Prävention und Gesundheitsbildung wurden u. a. durchgeführt in 12
größeren Universitäten der USA, darunter Harvard, Columbia, Stanford und Johns
Hopkins. Übrigens kann man Taiji wie auch Qigong sehr vielfältig nutzen, neben
Gesundheit z. B. für Therapie, Meditation, Kampfkunst und Sport.
Taiji-Quan wurde der Legende nach als eine "innere
taoistische Kampfkunst" von dem Mönch Chang Sanfeng aus dem chinesischen
Wudang-Gebirge entwickelt. Er lebte vermutlich zwischen 1391 und 1459. Seine
Übungen betonen das Nachgeben und das Elastische im Gegensatz zu Härte und
Kraft. Die geschichtlichen Hintergründe sind jedoch nicht geklärt.
Tai Chi ist heute eine ideale ganzheitliche
Gesundheitsübung für praktisch alle Menschen unabhängig vom Alter und
Gesundheitszustand. Taiji ist im Ursprungsland China ein überaus populärer
Gesundheitssport. Die gesundheitlichen Wirkungen sind wissenschaftlich in vielen
Studien nachgewiesen - insbesondere für chronische und psychosomatische
Krankheiten.
Forum-Fragen: Der erste Taiji-Meister?
Chang Sanfeng
Tai Chi (Taiji, Taijiquan)
und Qigong
Asiatische Bewegungskünste wie Tai Chi
(Taiji, Taijiquan) und Qigong sind in China Volkssport. Im Osten ist der Mensch
eher geneigt, täglich etwas für seine Gesundheit und sein Wohlbefinden zu tun.
Auch ist der Stellenwert ganzheitlicher Gesundheit durchweg höher - es gibt ein
gesteigertes Gefühl für ganzheitliche Zusammenhänge im Sinne der
Yin-Yang-Philosophie. Diese Sportarten haben umfassende Wirkungen auf das
menschliche Wohlbefinden, Zufriedenheit und Lebensqualität. Sie tragen
wesentlich dazu bei, Risikofaktoren zu vermindern und damit Krankheiten
vorzubeugen. Sie unterstützen die Prävention, Behandlung und Rehabilitation,
insbesondere bei Erkrankungen von Herz-Kreislauf, des Stoffwechsels und des
Bewegungsapparats. Aktive Menschen fühlen sich besser und weniger gestresst,
sind zufriedener, gesundheitsbewusster und berichten über eine höhere
Lebensqualität.
Tai Chi (Taiji, Taijiquan)
und Qigong haben in den letzten Jahren weltweite Beachtung erlangt. Diese
meditativen Künste beruhen auf dem Taoismus und der Traditionellen Chinesischen
Medizin. Unter Einbeziehung der Yin-Yang-Philosophie kann man sie außer zur
Heilkunde auch als Lebensschule oder "Innere Kampfkunst" positiv nutzen.
Mit ganzheitlicher Naturheilkunde kann
man sich somit physisch und psychisch bestens trainieren und hat eine gute
Chance, gesund zu bleiben
- und dies ohne teure Apparaturen und ohne Nebenwirkungen.
Übrigens üben viele Menschen mit den Lehrvideos und DVDs
des Dachverbandes (Taijiquan-DVDs
und
Qigong-DVDs).
Östliche Künste aus dem Bereich Gesundheit
und Innere Kampfkunst sind z. B. Qigong und Tai Chi/ Taijiquan. Beide haben ihre
Grundlage in der Atmung. Atem wird in Asien viel weiter gefasst als bei uns - es
geht auch um Energie, um Lebenskraft und Inneren Atem, den man gedanklich auf
den Meridianen leiten kann. Dieser Erfahrung der Traditionellen Chinesischen
Medizin bedienen sich auch immer mehr Menschen in Deutschland.
Traditionelle Chinesische Medizin
Die Ärzte der Traditionellen Chinesischen Medizin gehen seit
Jahrtausenden in Theorie und Praxis davon aus, dass Krankheiten daraus
entstehen, dass die Qi-Kraft, die innere Energie zu schwach ist oder nur
unzureichend durch die Meridiane fließt..
Der Weg des Taijiquan und Qigong
Mit den fernöstlichen Techniken des Taiji und
Qigong kann jeder viel für sich und seine Gesundheit tun. Es sind jedoch
anspruchsvolle Übungssysteme, wenngleich die harmonisch-fließenden
Bewegungsfolgen unkompliziert erscheinen mögen.


Während der Juni-Ausbildungswoche wurden auch
Qigong-Übungen wie diese trainiert. Diese Technik des Shaolin-Qigong gehörte
ursprünglich zum "Stehen wie ein Steinpfeiler" mit dem Ziel, so fest zu stehen,
dass nichts einen umwerfen könnte. Viele Qigong-Übungen finden Sie auf der
Qigong-DVD.

Qigong in Deutschland
Während der Juni-Ausbildungswoche wurden auch
Qigong-Übungen wie diese trainiert. Diese Technik des Shaolin-Qigong gehörte
ursprünglich zum "Stehen wie ein Steinpfeiler" mit dem Ziel, so fest zu stehen,
dass nichts einen umwerfen könnte. Viele Qigong-Übungen finden Sie auf der
Qigong-DVD.


Qigong (Qi-Gong/ Chi Kung) 氣功
Über Qigong
Qigong ist ein Teilgebiet der traditionellen chinesischen
Medizin und wird vorwiegend zur Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit
praktiziert. Qigong ist eine chinesische Form von Atemtherapie, die auch
Konzentrations- und Meditationsübungen einschließt. Die seit der Antike
praktizierten Methoden hatten viele Namen: "Tu Na" (Einatmen und Ausatmen), "Lian
Qi" (Übung der Lebensenergie) oder "Nei Gong" (Innere Selbstübung). Seit der
Gründung der Volksrepublik China spricht man von Qigong. Diese Methode
entwickelte sich in 5 Schulen, der rein medizinischen, der konfuzianischen, der
buddhistischen, der taoistischen sowie der Schule der Kampfesübungen. Die
medizinische Schule des Qigong betont die therapeutischen Aspekte der
Atemtherapie, die der Stärkung der Körperkräfte bei Krankheiten dient. Die
buddhistische und taoistische Schule stellt die Meditationsübungen in den
Vordergrund.
Schon im Huang Di Nei Jing wird die Bedeutung der
richtigen Atmung und der Konzentration des Geistes nach innen betont. In den
folgenden Dynastien gibt es in den bekannten medizinischen Büchern zahlreiche
Abhandlungen über die Atem- und Meditationsübungen des Qigong. In den letzten
Jahrzehnten wurden in den verschiedenen Provinzen Chinas zahlreiche Institute
für Qigong gegründet, die diese Methode wissenschaftlich erforschen.
Die richtige Körperhaltung mit entspannter Muskulatur ist
der erste Schritt für die Atem- und Stilleübungen. Hier gibt es viele
Möglichkeiten: sitzend mit gekreuzten Beinen und aufrechtem Oberkörper, liegend
oder auch stehend mit den Armen kreisförmig, vor dem Körper halb geschlossen.
Die traditionelle Vorstellung geht davon aus, daß man
durch die Atmung das Fließen der Lebensenergie Qi im Körper anregt und bei
Blockaden des Qi diese auflöst. Auch kann man durch richtiges Atmen, Qi in
erkrankte Organe lenken. Die Atemübungen stehen im engen Zusammenhang mit der
Beruhigung der Gedankenaktivität. Diese Übungen führen zu einem Zustand der
inneren Ruhe, die z. B. durch aktive Konzentration auf den Punkt Qihai oder Dan
Tian, unter dem Bauchnabel, erreicht wird. Man kennt zahlreiche Meditations- und
Konzentrationsübungen, deren Beschreibung jedoch den Rahmen dieses Artikels
sprengen würde.
Heute behandelt man in China mit Qigong zahlreiche
Erkrankungen, so z. B. Asthma, chronische Bronchitis, Hypertonie, Angina
pectoris, peptische Ulzera und Schlafstörungen.
Patienteninformation aus: Stux Gabriel (1999);
Einführung in die Akupunktur, Kapitel 5, 5. Auflage, Springer Verlag, Berlin
Heidelberg New York
Qigong (gesprochen Tschigung), ist eine alte chinesische
Heilmethode. Sanft fließende meditative Atemübungen verbinden Körper, Geist und
Seele zu einer Einheit. Die natürliche Heilung des menschlichen Körpers wird
dabei effektiv unterstützt. Seit mehr als 5000 Jahren haben taoistische und
buddhistische Weise Qigong-Stile für ganzheitliche Gesundheit genutzt. Qigong
basiert auf Buddhismus und Daoismus sowie den Prinzipien der Traditionellen
Chinesischen Medizin (TCM). Die
Traditionelle Chinesische Medizin spricht dem Qigong bei praktisch jeder
Krankheit positive Wirkung zu - so z. B. bei Nervenerkrankungen, Krebs, Asthma,
Bluterkrankungen, Rheuma, Migräne, Tinnitus und Diabetes. Gestärkt werden Innere
Balance, allgemeiner Gesundheitszustand und das Immunsystem. In chinesischen
Kliniken wird Qigong auch nach Operationen eingesetzt.
Mit Qigong kann man zur Gesundheitsförderung die innere
Lebenskraft oder Spannkraft Qi trainieren. Bemerkenswert sind die Erfolge bei
chronischen Krankheiten, bei denen die westliche Medizin nicht helfen konnte.
Qigong wird oft eingesetzt bei Bluthochdruck. Qigong kann die Auswirkungen bei
Diabetes minimieren. Qigong kann nach Operationen die Medikamentendosis
reduzieren und die Zeit der Heilung verkürzen. Qigong wird auch bei Tinnitus
erfolgreich eingesetzt.
Qigong und verwandte Künste
Qigong verträgt sich gut mit östlicher Meditation wie
Zazen (Zen), Yoga, Tai Chi Chuan (Tai Ji Quan) und asiatischer Kampfkunst (Bagua,
Shinyi, Aikido, Karate, Judo, Taekwondo). Auch mit westlichen
Entspannungsmethoden wie Autogenem Training, Feldenkrais, Pilates und
progressiver Muskelentspannung ist es gut kombinierbar.
Quelle: Qigong Lehrer Ausbildung,
Arbeitskreise Institut für Qigong-Lehrer-Ausbildung; Qi-Links, Traditionelle
Chinesische Medizin (TCM), Alternative Medizin, Heilmethoden, Reha, Fitness,
Therapien, Ganzheitliche Gesundheit, Meridiane, Anwendung: Qigong Deutschland,
Stilles Qigong, Weiches Qigong, Medizinisches Qigong, Hartes Qigong,
Kranich-Qigong. Definition/ Erklärung/ Bedeutung
Fachbereit Ausbildung > J*: Mit freundlicher Genehmigung der AK "Tai
Chi Meister" im Deutschen Dachverband für Tai Chi und Qigong (Tai Chi Meister Qigong Meister).
Mehr zum Tai Chi und Qigong des Yang-Stils unter
Yang Chengfu.
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Bundesweite Tai Chi Ausbildung & Qigong Ausbildung mit Qualitätssiegel, Theorie & Praxis, (Wu-Chi, Wu-Wei, Leere), Grundlagen, Prinzipien, Taiji-Literatur, Taijiquan-DVDs, Selbststudium,
Ansprechpartner, Lehrer, Stile, Schulen/ Institute, Historie ,
Taoismus, |
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